Notre rédactrice en chef, Cécile Calla, se penche pour le magazine “The European” sur le soutien d’Angela Merkel au président francais.

“An ihren französischen Schicksalspartner hat sich Merkel lange gewöhnen müssen – Sarkozy ist für die Kanzlerin trotzdem die bessere Alternative.

Angela Merkel muss ja eine höllische Angst vor der Vorstellung haben, dass François Hollande, sozialistischer Kandidat, neuer französischer Staatspräsident werden könnte, um sich derart an die Seite von Nicolas Sarkozy in den Wahlkampf zu werfen.

„Ich unterstütze Nicolas Sarkozy in jeder Façon, egal was er tut“, sagte sie als Schlusswort bei der gemeinsamen Pressekonferenz zum deutsch-französischen Ministerrat in Paris am 6. Februar. Am selben Tag gab sie sogar ein gemeinsames Fernsehinterview mit dem Präsidenten, das gleichzeitig in Frankreich und Deutschland gesendet wurde. Von der sonst so zurückhaltenden Bundeskanzlerin sind das sehr überraschende Gesten, vor allem, wenn man die schlechten Umfrageergebnisse des Präsidenten im Auge hat. Zuvor hatte auch ihr CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe für Aufsehen gesorgt, als er in Paris versicherte, dass Angela Merkel sich aktiv beim Wahlkampf von Nicolas Sarkozy beteiligen würde…”

La suite est à lire sur le site du magazine en ligne The European.

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